„15 lockende Sex-Nymphen“ - Nach Lauterns… – 11FREUNDE

Welch ein Griff ins Klo: Recht­zeitig zur inten­sivsten Phase der Vor­be­rei­tung haben sich Kai­sers­lau­terns Tor­wart Tobias Sippel und seine Mit­spieler Ivo Ili­cevic und Thanos Petsos eine Sauf­tour der beson­deren Art gegönnt. Mit Sip­pels BMW soll das Trio ordent­lich ange­schi­ckert vom Kai­sers­lau­terer Stadt­fest davon gebraust sein, vor dem Puff ​Why not?“ einen Unfall gebaut und sich anschlie­ßend ins nahe Bor­dell ver­ab­schiedet haben. Weil Anwohner die Polizei riefen, mussten die Fuß­baller auch noch in männ­li­cher Beglei­tung aus dem Bor­dell geholt werden. Angeb­li­cher Pro­mil­le­wert von Sippel: 1,6.

»> Fuß­baller und bezahlter Sex – die 11FREUNDE-Bil­der­ga­lerie!

Für schlüpf­rige Geschichten war der Fuß­ball aller­dings schon immer eine wahre Fund­grube, allein der geschätzte Kol­lege Rolf Töp­per­wien hat in diesem Bereich so manche Anek­dote hin­ter­lassen. An dieser Stelle: Vielen Dank!

Für euch, garan­tiert jugend­frei: fünf Geschichten über Fuß­baller, die in den Puff gingen!
Spiegel“-Redakteur Chris­tian Schultz-Ger­stein reiste 1980 mit Fans vom Ham­burger SV zum Euro­pacup-End­spiel 1980 nach Madrid. Auszug aus seinen Beob­ach­tungen als Mit­rei­sender im Bus: ​Wer nicht gerade all­ge­mein bekannt machte, dass er in Bar­ce­lona erst mal richtig ​ins Puff´ gehen würde, und wer nicht nur noch die Bacardi-Fla­sche als Gesprächs­partner aner­kannte, der erzählte wie der alt­ge­diente HSV-Fan in Trai­nings­jacke und mit 30 Jahren Cam­ping-Erfah­rung von tsche­chi­scher Gefan­gen­schaft, von der letzten Herz­ope­ra­tion und daß ​die Nazis mir meine Jugend geraubt haben´.“ Ah ja.
Klar, der legen­däre Puff-Besuch von Rolf Töp­per­wien 1995 DARF hier nicht fehlen. Gut für uns, dass die ​Bild“ damals detail­liert Buch führte: ​Der lebens­lus­tige Reporter war nachts im Mün­chener Bor­dell ​Lei­er­kasten´. Es geht um die Nacht zum 13. August. Eine schwüle Nacht, Mün­chen dampft. Um 3.15 Uhr kreuzt Töp­per­wien mit einem Bekannten im Sauna-Club ​Lei­er­kasten´ auf. Schumm­rige Kon­takt-Bar, 15 lockende Sex-Nym­phen. Lie­bes­dame Melanie (30 und ver­hei­ratet) beschwört: ​Es war ein echt netter Abend mit Herrn Töp­per­wien. Ich kenne ihn gut. Er kommt ja regel­mäßig.“ Würg.


Fies: Als das ZDF vor der EM 2000 bekannt gab, man werde auf den von öffent­li­chen Puff­be­su­chen und Strohrum­ex­pe­ri­menten geschun­denen Rolf Töp­per­wien ver­zichten, zog ein – natür­lich unge­nannter – ZDF-Kol­lege ein klares Fazit: ​Die Zeiten sind defi­nitiv vorbei, als man 90 Minuten drauf­los­plap­perte und danach unter Absingen der Natio­nal­hymne mit den Spie­lern im Puff ver­sackte.“ Oh Gott…

Dass Kas­sen­warte von Ama­teur­ver­einen mal ein paar Mark für andere Dinge als neue Bälle und den Satz Lang­arm­tri­kots ver­pul­vern, ist den über­re­gio­nalen Blät­tern in der Regel keine Schlag­zeile wert. Doch Martin B.“, Kas­sen­wart des SC Nien­stedten von 1907 e.V., trieb es 2002 doch etwas zu weit. Für Koks und Nutten ließ der 42-Jäh­rige satte 60.000 DM im ört­li­chen Puff ​Nobel“. B., der es einem Abend schaffte 7700 DM aus­zu­geben, erhöhte dafür sogar heim­lich den Dispo seines Klubs bei der Bank. Was kein großes Pro­blem dar­stellte, schließ­lich arbei­tete B. für eben jene Bank. Das Ende vom Lied: B. musste eine Dro­gen­the­rapie starten, 6000 Mark wegen Untreue zahlen und selbst die Kol­legen vom SC Nien­stedten ver­ziehen ihm.

Netter Tri­kot­sponsor, den sich der aus­tra­li­sche Dritt­li­gist Megas Alex­an­dros 2004 ins Boot holte: der ört­liche Nobel-Puff ​Gotham City“. Kleiner Gag der die Nach­richt in Deutsch­land ver­brei­tenden ​Ham­burger Mor­gen­post“: ​Das Bor­dell unter­stützt den Verein aller­dings nicht mit Dienst­leis­tungen.…“ Schmunzel, schmunzel!

Apropos Gag: Harald Schmidt weiß, wie ein Witz aus­zu­sehen hat. O‑Ton: ​Die geplante Ver­le­gung der Bun­des­li­ga­spiele auf den späten Abend geht nicht. Denn Oliver Kahn muss in die Disco und die meisten Reporter sind dann schon im Puff.“

Auch ein 11FREUNDE-Klas­siker wenn es um das Thema ​Fuß­ball und Sex“ geht. Wir zitieren aus unserer Rubrik ​25 Dinge über…Alkohol“: ​Eines Nachts in den Acht­zi­gern klin­gelt bei Werder Bre­mens Manager Willi Lemke das Telefon, zwei Werder-Spieler am Apparat. Sie haben in einem Bor­dell ein paar Getränke zu sich genommen und wohl auch andere Dienst­leis­tungen in Anspruch genommen. Jetzt können sie die Rech­nung nicht bezahlen. Lemke ver­spricht zu kommen, aber er stellt eine Bedin­gung: Beide müssen neue Ver­träge akzep­tieren, die dem Verein viel Geld sparen. Lemke zahlt, und noch im Puff geben die beiden ihre Unter­schrift.“

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