Der Schlusspfiff von Schiedsrichter Daniel Siebert war noch nicht ganz verhallt, da ballte Joshua Kimmich die Fäuste, spannte seinen gesamten Oberkörper an und schrie seine Gefühle ob des 1:0‑Sieges seiner Bayern über Freiburg den SC-Fans in der Heimkurve entgegen. Das rief sogleich einige Freiburger Spieler auf den Plan, denen Kimmichs provokanter Jubel überhaupt nicht gefiel. Die Folge: Rudelbildung, Diskussionen, Gelb für Kimmich und Lucas Höler. Nicolas Höfler zürnte hinterher bei Sport1: „Er soll sich über die drei Punkte freuen und nicht die gegnerischen Fans provozieren. Das ist unsportlich und unnötig!“
Warum der Kimmich-Jubel halb so wild ist – 11FREUNDE
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